Published on 13. September 2011
Die Politik entlässt die gesetzlichen Krankenkassen immer mehr aus der Verantwortung für den Zahnersatz der Versicherten. Was in zynischen Behördenkommentaren oftmals als reine “Zahnkosmetik” abgetan wird, ist für viele Betroffene ein ästhetisches Problem mit starkem Einfluss auf ihr Selbstbewusstsein.
Doch für Pflichtversicherte muss der Gang zum Zahnarzt nicht bitter enden: wie in vielen Fällen springen private Anbieter ein, wo der Staat sich nicht mehr ausreichend um die ganzheitliche Gesundheit seiner Bürger kümmert. Und wer hier schlau handelt, spart am Ende sogar doppelt.
Einigkeit bei Gesundheitsexperten
Die Ausgangslage ist eigentlich klar, wie alle Gesundheitsexperten bestätigen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen werden sich auch in Zukunft, trotz aller Beitragserhöhungen der letzten Jahre, immer mehr aus der Finanzierung für Zahnersatz und ähnlichen Leistungen verabschieden. Unabhängig davon, wie man diese Entwicklung politisch bewertet, muss jedem Verbraucher klar sein dass er die Inanspruchnahme hochwertiger Dienstleistungen bei Zahnärzten und Dentallabors zukünftig verstärkt selbst wird finanzieren müssen.
Soweit ihm das überhaupt möglich ist. Denn im Gegensatz zur Redensart, die behauptet guter Rat sei teuer, ist es Zahnersatz, der in manchen Fällen für Normalverdiener kaum zu bezahlen ist. Was ein guter Rat kostet wird etwas später noch wieder eine Rolle spielen. Guter Zahnersatz kostet jedenfalls oft viele tausend Euro. Wer da nicht Erbe oder Lottogewinner ist, hat oftmals nur die Chance sich hoffnungslos zu verschulden oder mit einem schlechten Gebiss zu leben. Das hat dann aber für die Betroffenen oft Konsequenzen im privaten und beruflichen Leben.
Ein schlechtes Gebiss, schon sowieso wenn es sich um sichtbare Zahnprobleme oder Lücken handelt, droht die Betroffenen auszugrenzen. Selbst wenn Bekannte, Arbeitskollegen oder gar Kunden sich nicht abwenden, ziehen sich Menschen mit schlechten Zähnen aus Angst vor den mitleidigen Blicken Ihrer Umgebung oftmals selber zurück.
Mehr als nur Kosmetik
Von Seiten der gesetzlichen Krankenkassen wird Zahnersatz, sofern dieser nicht unbedingt medizinisch erforderlich ist, oftmals als reine Kosmetik eingestuft. Da die Attraktivität ohnehin eine persönliche Angelegenheit ist und kosmetische Leistungen in der Regel aus eigener Tasche bezahlt werden müssen, werden in so einem Fall die Kosten für den Zahnersatz auch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Aber auch bei der Zahnästhetik handelt es sich um ein Problem, dass Betroffene in ihrer Lebensqualität ganz erheblich einschränkt und welches sogar zu gravierenden psychischen Konsequenzen für den Einzelnen führen kann.
Das von diesem Problem im Laufe eines Lebens fast jeder in der einen oder anderen Form betroffen ist, ist der beste Beweis dass es sich eben nicht um ein Luxusproblem handelt. Und ein Luxus muss Zahnersatz auch nicht sein. Jedenfalls nicht, wenn man die Ratschläge unabhängiger Verbraucherschützer beherzigt und sich für den rechtzeitigen Abschluss einer Zahnzusatzversicherung entschließt.
Eine Zahnzusatzversicherung dient dazu, je nach Vertrag, alle Lücken zu schließen, die der Gesetzgeber in der Versorgung der Patienten – und damit in manchem Gebiss – hinterlässt. Berechnungen von Experten haben ergeben, dass der frühzeitige Abschluss einer Zahnzusatzversicherung in vielen Fällen zur Ersparnis von etlichen tausend Euro führen kann. Dabei ist es natürlich wichtig, diese Versicherung abzuschließen solange man noch gesunde Zähne hat. Eine Selbstverständlichkeit, denn auch eine Autoversicherung kann man ja nicht erst dann abschließen, wenn man einen Unfall hatte. Und je jünger man beim Einstieg in die Zahnzusatzversicherung ist, desto günstiger sind die monatlichen Versicherungsprämien.
Wer nicht vergleicht, der zahlt zuviel
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Und wer eine Versicherung ohne Vergleich abschließt, der bestraft sich mitunter selbst. Verbraucherschützer haben schon in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass es im Bereich der Zahnzusatzversicherung, wie in vielen anderen Bereichen auch, eine für den Verbraucher kaum zu überblickende Anzahl unterschiedlicher Tarife gibt. Und von einem Versicherungsvertreter ist eine objektive und faire Beratung kaum zu erwarten, wenn es für ihn ja verständlicherweise nur darum gehen kann, Verträge für seine eigene Gesellschaft bzw. Auftraggeber zu verkaufen.
Sie brauchen also die Hilfe von unabhängiger, dritter Seite. Hilfe, die keine eigenen Verkaufsinteressen verfolgt, sondern Ihnen die Möglichkeit gibt die günstigsten Tarife zu finden, schnell und unkompliziert.
Nun kann nicht jeder, der auf der Suche nach einer günstigen Zahnzusatzversicherung ist, einen Termin bei der örtlichen Verbraucherberatung vereinbaren. Das ist heutzutage, in Zeiten des World Wide Web, zum Glück auch gar nicht mehr nötig. Mit Hilfe des Internets hat man inzwischen die Möglichkeit, sich innerhalb von Sekunden eine Übersicht über tausende verschiedene Versicherungsangebote zu machen und diese gründlich zu vergleichen.
Und da schließt sich der Kreis zu unserer Überlegung der vorherigen Zeilen: Ist guter Rat teuer? Hier ist er es nicht. Ganz im Gegenteil, diese Hilfe ist kostenlos. Teuer hingegen wäre es, jetzt nicht zu handeln und stattdessen zu hohe Versicherungsprämien zahlen zu müssen – oder gar die Kosten für Zahnersatz.
Also zögern Sie nicht und testen unseren kostenlosen Vergleich für Zahnzusatzversicherungen, mit tausenden Tarifen und ausführlichen Tarifbeschreibungen.
Quelle: Experte24 GmbH, München
Internet: www.zahnzusatzversicherung.net