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Hinweis für Patienten

Die in diesem Gesundheitsblog enthaltenen Gesundheitsinformationen können eine persönliche Beratung nicht ersetzen; sprechen Sie daher bei gesundheitlichen Beschwerden immer mit Ihrem Arzt oder einem entsprechendem Experten!

Bei lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie bitte unverzüglich die bundeseinheitliche Notruf-Nr.: 112

Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum

Buchvorstellung: Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum – Handlungsfelder und Chancen der Kommunalpolitik.

Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im ländlichen RaumDas Buch: Ein Ärztemangel im ländlichen Raum und damit einhergehend eine drohende Unterversorgung mit medizinischen Leistungen in strukturschwachen Regionen ist Thema aktueller politischer Diskussionen. Das Buch mit dem Titel “Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum – Handlungsfelder und Chancen der Kommunalpolitik” setzt sich mit der Thematik einer drohenden medizinischen Unterversorgung bzw. eines Hausärztemangels im ländlichen Raum auseinander. Es zeigt Ansätze und innovative Modelle auf, mit denen die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum nachhaltig gesichert werden kann und welche Steuerungsmöglichkeiten sich den Akteuren der Kommunalpolitik bieten. Taschenbuch, 78 S. – 21 x 15 cm.

Der Autor: Arne Süßmuth, M.A., geb. 1969 in Bielefeld, studierte Angewandte Gesundheits-wissenschaften und Health Administration. Seit 1990 ist er in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens (Tätigkeitsschwerpunkte: Integrierte Versorgung, Disease Management, Case Management) tätig.

Erscheinungsdatum: 1. Aufl. 19.04.2012.

Der Verlag: AVM – Akademische Verlagsgemeinschaft München.

ISBN: 978-3-86924-259-0.

Das Inhaltsverzeichnis zum Titel “Sicherstellung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum – Handlungsfelder und Chancen der Kommunalpolitik” ist einsehbar auf der Internetseite der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) unter www.gbv.de/dms/zbw/715487108.pdf (PDF).

Im Winter nach draußen? Na klar!

Im Sommer, wenn die Sonne uns verwöhnt, hält es wohl niemanden lang drinnen. Ganz anders sieht die Sache aus, wenn langsam der Herbst naht und das Wetter nicht mehr wirklich verlockend ist. Dank robuster, wetterbeständiger Outdoorbekleidung muss man aber auch dann nicht mehr den Schritt vor die Tür scheuen. Durch imprägnierte Materialien hat Regen keine Chance und dem Spaziergang steht auch während der ungewollten Dusche von oben nichts mehr im Wege. So kann man dem miesen Wetter noch etwas Positives abgewinnen.

Jacken und Hosen mit Wetterschutz

Die wasserdichte Beschichtung der Kleidung für den Herbst lässt den Regen abperlen. So ist das trockene Ankommen am Ziel gesichert. Atmungsaktive Membranen sorgen zudem dafür, dass man auch dann nicht nassgeschwitzt ankommt, wenn die Joggingrunde oder der Spaziergang etwas schweißtreibender waren. Wenn es kühler ist, sind funktionale Doppeljacken ideal. Die halten dank der Innenjacke aus Fleece schön warm und transportieren Feuchtigkeit schnell nach außen. Regenhosen halten Deine Beine warm und trocken und bieten zudem viel Bewegungsfreiheit. Die Kleidung eignet sich nicht nur für den Alltag, sondern auch für Ausflüge in die Natur sind diese Alleskönner perfekt, denn neben der absoluten Wasser- und Winddichtigkeit sind sie aus robusten Materialien gefertigt, die auch Ausflüge ins Unterholz problemlos mitmachen. Das Richtige für alle Outdoor- und Alltagshelden.

Schuhe mit Pfützenschutz

Nicht nur der Körper, auch die Füße wollen es an kalten, feuchten Tagen warm und trocken haben. Mit robusten Schuhen kann man daher auch bequem durch eine tiefere Pfütze laufen und hat trotzdem hinterher noch trockene Socken. Die griffige Sohle sorgt auch auf Eis und Matsch für einen guten Halt. An kühleren Tagen greift man am besten zu Schuhen mit einer dicken Fütterung. Auch im schlimmsten Herbststurm kann Dich so nichts aufhalten. So warm eingepackt macht der Spaziergang selbst an trüben Tagen Spaß.

ratiopharm sucht die Gesundheitsfee 2012!

Zauberhaft und Unentdeckt?
Nachdem die erste ratiopharm Gesundheitsfee im vergangenen Jahr erfolgreich gefunden wurde, gehen wir in diesem Jahr auf die Suche nach einer würdigen Nachfolge. PTA? PKA? Arzthelferin? Teilnehmen kann jeder, der mit Spaß und Einsatzbereitschaft einen Job im medizinisch-pharmazeutischen Bereich ausübt, entweder als KandidatIn oder auch als UnterstützerIn der persönlichen Favoriten.  Erstellen Sie jetzt ein Onlineprofil von sich. Aktivieren Sie dann Ihre Chefs, Kollegen und Freunde aus der Branche, Sie mit vielen Sternchen in die Top6 und damit direkt in die Challenge Phase zu wählen. Damit wäre die erste Hürde geschafft und Sie Teil einer echten Produktion in unserer pulsierenden Hauptstadt. Angekommen in Berlin warten nicht nur spannende Herausforderungen und jede Menge neuer Erfahrungen auf Sie, sondern auch jede Menge Spaß und eine garantiert unvergessliche Zeit. Angefeuert von Moderator Wayne Carpendale treten Sie in 6 unterhaltsamen Disziplinen gegen die anderen 5 Finalisten an. Über Fachkompetenz, Sympathie und Einfallsreichtum und damit über die Krone entscheidet erneut die Branche. Können Sie sich im Onlinevoting erneut erfolgreich durchsetzen, erwartet Sie live auf der Expopharm in München die Krönung zur ratiopharm Gesundheitsfee 2012. Bei einer Teilnahme zum Casting der ratiopharm Gesundheitsfee 2012 erleben Sie nicht nur eine tolle Zeit und gewinnen viele neue Eindrücke, es gibt auch folgende Preise zu gewinnen:
Platz 1:
Eine Woche erholsamen Wellnessurlaub für 2 Personen im luxuriösen 5 Sterne Grand SPA Resort A-ROSA auf der schönen Insel Sylt.
Platz 2+3:
Ein Wellnesswochenende für 2 Personen im luxuriösen 5 Sterne Grand SPA Resort A-ROSA auf der schönen Insel Sylt.
Unterstützer:
Jeden Tag verlosen wir einen Universalgutschein von Ticket Compliments in Höhe von 25,00 € unter allen Votern.

Bewerben Sie sich jetzt und machen Sie mit! ratiopharm-gesundheitsfee.de

Website: http://www.ratiopharm-gesundheitsfee.de/

Aufklärung im „Abkürzungsdschungel“

Neben vielen anderen Bereichen werden auch in der Medizin immer mehr Abkürzungen verwendet – teils um Zeit zu sparen, teils um vermeintliche „Fachkompetenz“ zu demonstrieren. Viele Befunde, Arztbriefe oder Gutachten sind ohne Kenntnis der verwendeten Abkürzungen nicht mehr verständlich. Hilfe bietet hier das „Abkürzungslexikon medizinischer Begriffe“ – mit über 150.000 Abkürzungen aus allen Bereichen der Medizin einschließlich Randgebiete. Im Internet können unter www.medizinische-abkuerzungen.de (oder verkürzt www.abkmed.de) nicht bekannte Abkürzungen nachgeschlagen werden. In einem Sonderteil werden auch spezielle Abkürzungen mit Sonderzeichen sowie Grafiken erläutert. Unter „Hilfe“ findet sich eine Anleitung zum Gebrauch des Abkürzungslexikons.

Retter in der Nacht – DRF Luftrettung

05.06.2012

Autounfälle und Intensivtransporte kennen keine Nachtruhe. Aus diesem Grund betreibt die DRF Luftrettung acht Stationen in Deutschland, die 24 Stunden im Einsatz sind. Die Zahlen der Nachteinsätze steigen kontinuierlich: Im Jahr 2011 etwa fand an den 24-Stunden-Stationen der DRF Luftrettung bereits jeder fünfte Einsatz nachts statt.

Regensburg, 8. Oktober 2011, 01:23 Uhr. Es hat geregnet, draußen tost ein kalter Wind und Nebelschwaden wabern über den Boden. In der Station Regensburg der DRF Luftrettung geht ein Notruf ein: ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 20, etwa 60 Kilometer von der Station entfernt. Ein 24-jähriger LKW-Fahrer ist in seinem Führerhaus eingeklemmt. Die Besatzung checkt die Wetterdaten, lässt sich eine Fluggenehmigung erteilen und fliegt los. 20 Minuten später landet „Christoph Regensburg“ am Einsatzort. Der Hubschraubertransport ermöglicht es, den schwerverletzten und stark unterkühlten Mann besonders rasch und schonend in die Universitätsklinik Regensburg zu transportieren. Dank des schnellen Einsatzes der DRF Luftrettung geht es dem Mann heute gut – hätte es länger gedauert, hätte er wahrscheinlich ein Bein verloren.

Immer mehr Unfälle geschehen nachts
Der Unfall in Regensburg ist nur eines von vielen Beispielen für die Bedeutung der Nachteinsätze: An den acht 24-Stunden-Stationen der DRF Luftrettung fand 2011 jeder fünfte Einsatz nachts statt – Tendenz steigend. „Aufgrund der heutigen Öffnungs- und Arbeitszeiten sind nachts vermehrt Menschen auf den Straßen unterwegs“, sagt Johann Haslberger, zuständig für die Pilotenausbildung bei der zur DRF Luftrettung gehörenden HDM Luftrettung. „Entsprechend steigen die nächtlichen Einsatzzahlen.“ Bei rund 35 Prozent der Nachteinsätze handelt es sich um sogenannte Notfalleinsätze, bei denen die Unfall- oder Einsatzstelle direkt angeflogen wird.

Etwa 65 Prozent der Nachteinsätze sind dringende Intensivtransporte von Klinik zu Klinik: Kliniken spezialisieren sich zunehmend auf Fachgebiete, sodass Behandlungen oftmals nur in bestimmten Spezialkliniken möglich sind. Daher bringen die rot-weißen Hubschrauber Patienten von einem Krankenhaus in ein anderes – auch nachts. So kann es sein, dass nur die Neurochirurgen einer Spezialklinik einen Patienten operieren können, der gerade eine schwere Hirnblutung erlitten hat oder nur die Ärzte in einer 60 Kilometer entfernten Klinik das Frühchen behandeln können, das um drei Uhr nachts zur Welt gekommen ist. „Der Transport mit dem Hubschrauber ist häufig schonender und vor allem schneller als der mit dem Rettungswagen“, so Haslberger. „Das gilt vor allem auch in ländlichen und bergigen Gebieten oder im Winter, wenn die Straßen zum Teil unpassierbar werden.“

Flugsicherheit steht an erster Stelle
Die HDM Luftrettung gemeinnützige GmbH betreibt fünf der acht 24-Stunden-Stationen der DRF Luftrettung und führt bereits seit über zwanzig Jahren regelmäßig Nachtflüge durch. Um maximale Sicherheit zu gewährleisten, überwacht die Flugsicherung alle Nachtflüge über Radar. Die Piloten der Rettungshubschrauber melden sich hierzu sofort nach dem Start bei der nächstgelegenen Kontrollstelle. Der zuständige Radarlotse kann dann über ein spezielles „Transpondersignal“ die Position sowie die Flughöhe und -richtung feststellen. Dadurch überblickt er den gesamten Nachtflugverkehr.

Die Flugsicherheit steht bei den Nachteinsätzen der DRF Luftrettung an erster Stelle: So sind stets zwei Piloten an Bord, die über eine Instrumentenflugberechtigung verfügen. Dadurch können Rettungsflüge auch bei schlechteren Wetterbedingungen stattfinden, wenn die Orientierung nach Sicht nicht mehr möglich ist. Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, landen die rot-weißen Hubschrauber nachts zudem nur auf abgesicherten, hindernisfreien und ausgeleuchteten Plätzen. Hierzu sieht sich einer der Piloten zunächst eine sehr detaillierte Hinderniskarte an. Parallel untersuchen vor Ort Einsatzkräfte der Feuerwehr oder des Technischen Hilfswerks die Umgebung nach bestimmten Kriterien, etwa: Wie ist der Boden beschaffen? Gibt es Hindernisse wie Kirchtürme oder Windräder? Sind Hochspannungsleitungen in der Nähe? Ist ein passender Landeplatz gefunden, leuchten die Einsatzkräfte ihn aus.

Nachtsichtgeräte: Zukunft der Nachteinsätze
Zusätzlich befinden sich an den Hubschraubern meist spezielle Scheinwerfer, mit denen die Piloten selbst den Landeplatz beleuchten können. Die HDM Luftrettung setzte sich zudem jahrelang dafür ein, Nachtsichtgeräte – sogenannte NVGs (Night Vision Goggles) – verwenden zu dürfen. 2008 war es dann soweit: Die HDM Luftrettung erhielt als erstes ziviles Luftfahrtunternehmen Deutschlands vom Luftfahrtbundesamt die Genehmigung, Piloten für Rettungsflüge mit NVGs auszubilden. Die Spezialbrillen verstärken das Restlicht tausendfach und ergeben ein grünlich-schwarzes, manchmal leicht bläuliches Bild. So können die Piloten Hindernisse besser sehen, etwa Wolkenbänke, unbeleuchtete Türme und Windräder. Ein Sicherheitsplus.

Bislang nutzen bereits drei Stationen der DRF Luftrettung NVGs im Einsatzbetrieb: München, Regensburg und Berlin.

Hintergrundinformationen zur DRF Luftrettung
Wenn ein Mensch in Not ist, kommt die schnellste Hilfe oft aus der Luft. Die DRF Luftrettung setzt an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark rund 50 Hubschrauber für die Notfallret-tung und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Standorten sogar rund um die Uhr. Darüber hinaus werden weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen durchgeführt. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation auf die Unterstützung von Förderern angewiesen, Infotelefon: 0711-70072211. Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de.

Quelle: DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, Filderstadt.